Notrufsysteme

Hausnotruf

Schnelle Hilfe per Knopfdruck - sicher zu Hause leben!


Trotz körperlicher Einschränkungen in den eigenen vier Wänden leben, aber im Notfall schnell Hilfe erhalten, das wünschen sich die meisten Menschen. Der ASB-Hausnotrufdienst ermöglicht es Ihnen.

Durch den ASB Hausnotrufdienst sind Sie

  • 24 Stunden am Tag
  • 7 Tage die Woche
  • 365 Tage im Jahr

mit unserer Hausnotrufzentrale verbunden.

 

So funktioniert es:

Wir schließen ein Zusatzgerät (Basisstation) mit Notalltaste an ihr Telefon an. Die Funktionalität des Telefons wird dadurch nicht beeinflusst.

Zu dieser Basisstation gehört ein kleiner Sender/Empfänger - der sogenannte Funkfinger - mit dem Sie von überall in der Wohnung, dem Keller, dem Bad oder Balkon per Knopfdruck einen Notruf auslösen können. Der Funkfinger ist wasserdicht und unempfindlich und kann somit selbst beim Duschen oder Baden getragen werden.

Der Funkfinger eignet sich besser als tragbare Telefone oder Handys für die Sicherheit im Haus, da er klein und handlich ist, und mit einem Armband am Handgelenk oder mit einer Kordel als eine Art Kette getragen werden kann. Damit ist er auch im Notfall stets in greifbarer Nähe. Dies ist besonders nachts wichtig, wenn die Pflegebedürftigen im Rahmen des nächtlichen Toilettenganges stürzen, Herz-Kreislauf-Probleme bekommen oder auf der Toilette einen Schlaganfall erleiden. 

Beim Hausnotruf entfällt die Problematik, ein Telefon suchen und Nummern wählen zu müssen. Auch ein versehentliches Auflegen ist bei den Funkfingern nicht möglich: Ist der Notruf ausgelöst, kann er nur von der Notrufzentrale wieder beendet werden und dies natürlich erst, nachdem sichergestellt ist, dass es Ihnen gut geht. 

Aufgrund der Installationstechnik ist durch die sog. Rufvorrangschaltung gewährleistet, dass der Notruf selbst dann an die Hausnotrufzentrale weitergeleitet wird, wenn der Telefonhörer nicht aufgelegt ist. Dies ist oft der Fall, wenn im Rahmen eines Sturzes das Telefon mit zu Boden gerissen wird oder bei einem Herz-Kreislauf-Anfalles der Hörer aus der Hand gleitet.

Sie müssen weder zum Telefon gehen noch eine Nummer wählen!

Unsere Mitarbeiter in der Zentrale empfangen Ihr Signal und können über das Gerät mit Ihnen sprechen: Laut und deutlich, auch bei geschlossenen Türen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in Ihrer Küche, im Bad (z. B. unter der Dusche) oder auf dem Balkon sind.

Nach eingehender Analyse der Ist-Situation schickt man Ihnen genau die Hilfe, die angebracht ist: Ihre Pflegekraft, eine Person Ihres Vertrauens, einen Arzt oder auch den Rettungsdienst.

 

Für wen ist der Hausnotruf sinnvoll?

Prüfen Sie die nachfolgend genannten Kriterien in Bezug auf die eigene Situation: 

  • Ich lebe allein
  • Ich bekomme selten Besuch
  • Ich bin über 65 
  • Ich bin nicht mehr so sicher auf den Beinen
  • Ich bin schon in meiner Wohnung ausgerutscht und/oder gestürzt
  • Alleine zu baden oder zu duschen ist für mich schwierig
  • Manchmal ist mir schwindelig
  • Ich kann nicht mehr so gut sehen
  • Meine Angehörigen sind im Urlaub oder wohnen weit weg
  • Ich leide unter einer der folgenden Krankheiten: Asthma, Diabetes mellitus, Epilepsi, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Multiple Sklerose, Osteoporose
  • Ich hatte bereits einen Schlaganfall

Wenn drei oder mehr Kriterien auf Sie zutreffen, sollten Sie uns ansprechen.

 

Sicherheit auch für Angehörige

Der ASB-Hausnotrufdienst bietet auch Ihren Angehörigen Sicherheit, denn diese können sich bei Abwesenheit darauf verlassen, dass Sie bei Bedarf jederzeit schnell Hilfe erhalten. Häufiger als akute Notfälle treten Situationen auf, in denen zwar kein Rettungsdienst notwendig ist, Sie aber schnell eine Person vor Ort benötigen.

 

Anspruchsgrundlage:

Prinzipiell kann sich jeder, der sich in irgendeiner Art in seiner häuslichen Umgebung unsicher fühlt, ein Hausnotrufgerät oder ein sonstiges Notrufsystem anschließen lassen. Pflegebedürftige haben unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der Versorgung mit Pflegehilfsmitteln einen rechtlichen Anspruch auf die Versorgung. Mit ihrer Hilfe wird eine selbstständige Lebensführung und die Gestaltung des Alltags ohne ständige Überwachung ermöglicht.

 

Leistungen:

Die nachfolgende Aufzählung enthält die Leistungen, die im Vertragspreis enthalten sind, und die der Anbieter eines Hausnotrufgerätes ohne Zuzahlung der/des Pflegebedürftigen zu erbringen hat:

  • Die Einweisung der/des Pflegebedürftigen sowie aller beteiligten Personen in den Gebrauch des Hausnotrufgerätes
  • Die Überprüfung der Betriebsbereitschaft des Hausnotrufgerätes
  • Die einwandfreie Beschaffenheit und technische Funktionsfähigkeit des Hausnotrufgerätes, die vom Leistungserbringer zu gewährleisten ist
  • Die unverzügliche Beseitigung von Mängeln durch eine kostenlose Instandsetzung oder des Ersatz des Gerätes (Kostenbeteiligung nur bei mutwilliger Zerstörung)
  • Die Programmierung der anzuwählenden Rufnummern entsprechend dem Auftrag der/des Pflegebedürftigen sowie die Absprache
  • Der Anschluss über das Telefonnetz an eine Zentrale, die 24 Stunden besetzt ist, ist sichergestellt
  • Entgegennahme der Notrufe durch de Zentrale und Einleiten der erforderlichen Maßnahmenentsprechend der jeweiligen Situation
  • Hilfe in möglichst kurzer Zeit

Im Regelfall ist sichergestellt, dass sie in max. 30 Min. die benötigte Unterstützung erhalten. In dringenden Fällen informiert die Hausnotrufzentrale sofort einen Rettungswagen oder den Notarzt. Dies gilt vor allem dann, wenn sie zu der Gruppe der so genannten Risikopatienten gehören, etwa nach einem Herzinfarkt oder bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Häufig reicht es aus, wenn im Notfall jemand aus der Familie, aus Ihrer Nachbarschaft oder aus Ihrem Freundeskreis bei Ihnen vorbeischaut. Deshalb arbeiten manche Hausnotrufdienste mit Menschen Ihres Vertrauens zusammen. Nennen Sie die Namen von Familienangehörigen, Freunden oder Nachbarn Ihres Vertrauens, die in Ihrer Nähe wohnen und einen Schlüssel zu Ihrer Wohnung haben. In der Hausnotrufzentrale werden deren Telefonnummern vermerkt. Übrigens: Wenn Sie es wünschen, können Sie auch einen ambulanten Pflegedienst angeben.

Überlegen Sie sich zunächst, welchen Leistungsumfang sie von einem Hausnotrufdienst erwarten.

Darauf sollten Sie beim Vergleichen der Angebote von verschiedenen Anbietern besonders achten:

  • Schlüsselverwahrung Einige Dienstleister bieten gegen zusätzliche Gebühr oder auch im Grundleistungspaket eine Schlüsselverwahrung für den Notfall. 
  • Geräteeinweisung und Installation Wählen Sie lieber einen Hausnotrufdienst, der das Gerät durch eigene Mitarbeiter in Ihrer Wohnung anschließt, erprobt und die Benutzung ausführlich erklärt
  • Benutzung in Bad und Dusche Erkundigen Sie sich danach, ob und in welcher Weise der Funkfinger gegen Wasser und Feuchtigkeit gesichert ist. Wasserdicht nach IP 67 ist die zweithöchste Stufe der Wasserdichtigkeit und ermöglicht es auch, den Funksender mit in die Badewanne zu nehmen. Wer evtl. nicht mehr aus der Wanne herauskommt oder unter der Dusch ausrutscht, kann dann auch von hier noch ein Notsignal senden.
  • Lassen Sie sich zusichern, dass die Notrufzentrale Tag und Nacht besetzt ist
  • Lassen Sie sich zusichern, dass das Gerät bei Mängeln unverzüglich repariert oder ausgetauscht wird

 

Das bekommen Sie von uns

- Bereitstellung des Teilnehmergerätes

- Anbindung an die Notrufzentrale

- Wartung des Gerätes

- 24-Stunden-Rufbereitschaft durch geschulte Kräfte

- Programmierte Tagestaste (hiermit signalisieren Sie der Zentrale ein- oder zweimal am Tag, dass Sie wohlauf sind. Unterbleibt diese Meldung, wird automatisch der Rufdienst alarmiert)

Kosten

- einmalige Anschlussgebühr                                  10,49 €

- monatliche Teilnehmergebühr                              18,36 €

Einsatzkosten

Im Falle eines Notrufes werden je nach Bedarf und Absprache, private Hilfspersonen, der Rettungsdienst oder die Rufdienstbereitschaft des Hausnotrufdienstes verständigt. Hierdurch können zuzüglich folgende Kosten entstehen:

- in der Zeit von 06.00 bis 20.00 Uhr                          9,20  €

- in der Zeit von 20.00 bis 06.00 Uhr                        12,78  €

Kostenübernahme

Bei bestehender Pflegeeinstufung kann unabhängig von der Pflegestufe eine Teilkostenübernahme bei der Pflegekasse beantragt werden. Bei Genehmigung des Antrages werden folgende Kosten übernommen:

- einmalige Anschlussgebühr: 10,49 €

- monatlicher Zuschuss zur Teilnehmergebühr: 17,90 €

Technische Voraussetzungen

- Stromanschluss

- Freie Stromsteckdose in unmittelbarer Nähe der Telefondose (ggf. Mehrfachstecker verwenden)

 

Das Gerat lässt sich schnell und leicht anschließen. Für den ASB-Hausnotruf brauchen Sie nur ein Telefon und eine Steckdose. 

 

Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne unverbindlich und kostenfrei in Bezug auf Ihre persönliche Situation:

Fr. Nischke
Heinrich-Witzenmann-Str. 10
75179 Pforzheim

Tel. 07231 / 9 444 93

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