Fortbildungswoche Rettungsdienst - ASB Baden-Württemberg e.V. Region Pforzheim-Enz

Der Rettungsdienst

Der Rettungsdienst

Der ASB betreibt in Pforzheim zahlreiche Fahrzeuge für den qualifizierten Krankentransport, zwei Rettungswägen und ein Notarztfahrzeug auf zwei Wachen. Die Leitstelle koordiniert alle Einsätze in und um Pforzheim und schickt die geeigneten Rettungsmittel zu den entsprechenden Einsätzen. Damit ist gewährleistet, dass Sie innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen adäquate Hilfe bekommen. 

2017-Fortbildung-Rettungsdienst
Desiraum
Arbeitsplatz Aufenthaltsraum
Wache-mit-Wiese
8 Damenumkleide
5 KTW
richtung-buero
Wagenhalle Rettung
3 RTW Fahrer
Retterinnen
nef rtw ausfahrt
Umkleide
flaggschiff
1 RTW
gang buero
Rettung Team
esstisch treppe
FSJ Rettung vor Auto
8 Herrenumkleide
Notfallsanitaeter Ruecken
Gang-Wachenleitung
4 Notarztfahrzeug
5 KTW innenleben
2 RTW offen
RTW
terrasse

Fortbildungswoche Rettungsdienst 2016

Im Rettungsdienstgesetz Baden Württemberg ist für alle Mitarbeiter verbindlich geregelt, dass jährlich 30 Stunden Fortbildung abzuleisten sind. Diese Fortbildungen werden kontinuierlich über das Jahr beim ASB Region Pforzheim-Enz angeboten, so dass jeder Mitarbeiter dieses Ziel erreichen kann.

2016 kam zu dem bestehenden Angebot noch eine zusätzliche Fortbildungswoche hinzu. Hier hatten die Mitarbeiter an entsprechenden Tagen die Möglichkeit sich in den Bereichen Recht, Kommunikation, EKG Diagnostik und spezielles Management bei Traumata im Rahmen von terroristischen Bedrohungslagen fortzubilden. Die Fortbildungswoche war so konzipiert, dass in allen Gebieten externe Spezialisten in ihren jeweiligen Fachbereichen diese gehalten haben.

Insbesondere die zwei Tage Trauma Management unter der Berücksichtigung von taktischen Bedrohungslagen fand in der Mitarbeiterschaft großen Anklang.

Hierzu konnte ein deutschlandweiter Experte, der derzeitige Vorsitzende der Trema e.V. Karsten Ladehof, gewonnen werden. Karsten Ladehof ist Notfallmediziner und ehemaliger Soldat der Bundeswehr und hat sich lange Jahre mit diesem speziellen Thema auseinandergesetzt.

Im Rahmen dieser Tage wurden die schnelle Stillung von lebensbedrohlichen Blutungen, das Vorgehen bei Verletzungen mit Bomben und Schusswaffen sowie der notfallmäßige Zugang zur Luftröhre auf chirurgischen Wegen intensiv geübt. Abschließend fand unter Aufsicht und Anleitung auf dem ASB-Gelände eine Übung mit mehreren als Schwerverletzte geschminkten Mimen statt. Hierbei wurde auch mit entsprechender Pyrotechnik das Szenario eines Bombenanschlages realistisch dargestellt.

Die Fortbildungswoche fand einen derart großen Anklang, dass bereits jetzt der Termin für 2017 festgelegt wurde!